Samstag, 05.09.2009
Sächsische Zeitung
Der Nauweg in Garsebach wird jetzt erneuert
In den nächsten Monaten werden die Stützwände in Stand gesetzt. Dann folgt der Straßenbau.
Ein lang gehegter Wunsch der Anwohner des Nauweges in Garsebach geht jetzt in Erfüllung: Die Straße wird erneuert. In diesem Jahr sollen vorerst die maroden Stützwände entlang der knapp einen Kilometer langen Strecke nach Obergarsebach in Stand gesetzt werden. Im nächsten Jahr folgt dann der Straßenausbau einschließlich der Regenentwässerung. Künftig können dann Einwohner das vorgeklärte Abwasser aus Kleinanlagen in diese Kanäle einleiten
„Über 600000 Euro wird das Vorhaben kosten“, sagt Triebischtals Hauptamtsleiter Detlef Mitscherling. Über das EU-Programm zur Förderung der ländlichen Entwicklung (Ile) erhält die Gemeinde rund 455000Euro Fördermittel. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Herbst 2010 andauern.
In der kommenden Woche will Triebischtal die Ausschreibung für den Stützwandbau veröffentlichen. Die Vergabe der Bauleistungen ist in der Sitzung des Gemeinderates im Oktober vorgesehen.
In den nächsten 14 Tagen soll eine Zusammenkunft der Anlieger des Nauweges stattfinden, wozu die Gemeinde einlädt. Dort werden die Planungen vorgestellt und auf Fragen der Einwohner eingegangen.
Während der Bauzeit soll es eine Umleitung über eine Ausfahrt zur B101 geben. „Vorher wird noch ein Teil der Umleitungsstrecke in Stand gesetzt“, sagt der Hauptamtsleiter. Das betreffe vor allem das Stück, wo noch Schotterbelag existiere. Die Gemeinde beabsichtigt, nach dem Bau die Umleitungsstrecke für den Durchgangsverkehr zu sperren. „Wir wollen vermeiden, dass dann ein starker Verkehr von der B101 runter ins Triebischtal erfolgt“, so Mitscherling. Dieter Hanke
Montag, 7. September 2009
Freitag, 21. August 2009
MMN plant Schmutzwasserüberleitung
Freitag, 21.08.2009
(Sächsische Zeitung)
Pumpleitung wird vorgetrieben
Herzogswalde
Die neue Abwasserpumpleitung von Herzogswalde nach Grumbach wird derzeit im Bohrspülverfahren vorgetrieben. Das teilte Wilsdruffs Bürgermeister Ralf Rother (CDU) mit. Dabei legen die Arbeiter aller 100Meter kleine Baugruben an. In diese wird ein Gerät gesetzt, das mittels Wasserhochdruck in 1,30Meter Tiefe das Erdreich durchbohrt und in die Kunststoffrohre eingezogen werden können.
Die neue Leitung wird gebraucht, um die alte Mohorner Kläranlage im Triebischtal nahe Herzogswalde außer Betrieb zu nehmen und das Abwasser aus Mohorn, Grund und Herzogswalde zukünftig in das Netz des Abwasserzweckverbandes Wilde Sau einzuleiten. (hey
(Sächsische Zeitung)
Pumpleitung wird vorgetrieben
Herzogswalde
Die neue Abwasserpumpleitung von Herzogswalde nach Grumbach wird derzeit im Bohrspülverfahren vorgetrieben. Das teilte Wilsdruffs Bürgermeister Ralf Rother (CDU) mit. Dabei legen die Arbeiter aller 100Meter kleine Baugruben an. In diese wird ein Gerät gesetzt, das mittels Wasserhochdruck in 1,30Meter Tiefe das Erdreich durchbohrt und in die Kunststoffrohre eingezogen werden können.
Die neue Leitung wird gebraucht, um die alte Mohorner Kläranlage im Triebischtal nahe Herzogswalde außer Betrieb zu nehmen und das Abwasser aus Mohorn, Grund und Herzogswalde zukünftig in das Netz des Abwasserzweckverbandes Wilde Sau einzuleiten. (hey
Mittwoch, 12. August 2009
MMN plant die K 8052, einschl. Vermessung

Mittwoch, 12.08.2009
Sächsische Zeitung
Ursachen für tiefe Querrinne auf der Kreisstraße ermittelt
Eine tiefe Querrinne unmittelbar an der Brücke über die A14 auf der Kreisstraße vom Abzweig B101 in Heynitz-Lehden nach Nossen sorgt für viel Ärger bei den Kraftfahrern.
Warum sich auf der Kreisstraße 8052 in Richtung Nossen – nach dem Abzweig von der B101 unmittelbar vor der Brücke über die A14 – eine tiefe Querrinne befindet, ist jetzt geklärt. Das Dresdner Ingenieurbüro für Geotechnik Buschmann war im vorigen Monat diesem Ärgernis für viele Kraftfahrer auf den Grund gegangen. Mit einer Rammsonde wurde der Unterbau untersucht, auch andere Prüfungen erfolgten.
„Es gibt für die Schäden mehrere Ursachen“, sagt Birgit Neubert, Sachgebietsleiterin im Kreisstraßenbauamt. So hatten die Dresdner Experten ermittelt, dass Teile im Bereich der Widerlager, die Setzungserscheinungen des Bodens verhindern sollen, fehlen. Außerdem wurde festgestellt, dass der im Anschlussbereich der Brücke aufgefüllte Boden stärker abgesunken war als der vorhandene im Straßenbereich.
Fehler bei der Sanierung
Die Experten ermittelten auch, dass im untersuchten Baubereich ein Geogitter fehlte, welches vorgeschrieben war. Dieses soll ebenfalls Setzungserscheinungen des Bodens verhindern.
Für diese Mängel hat das Autobahnamt Sachsen den Hut auf. Es hatte die Brücke aus DDR-Zeiten im Jahr 2000 sanieren lassen. „Wahrscheinlich waren damals diese Fehler gemacht worden“, sagt die Sachgebietsleiterin.
Dem Landratsamt Meißen kommt es jetzt auf eine rasche Lösung an. Das Autobahnamt hat zwar offensichtlich Schuld an der tiefen Querrinne, doch nach knapp zehn Jahren sind wahrscheinlich die Regressansprüche verjährt. „Wir wollen langwierige Auseinandersetzungen vermeiden. Schließlich ist den Kraftfahrern geholfen, wenn endlich diese Straßenschäden beseitigt werden“, sagt Neubert.
Weitere Messungen erfolgen
So wird jetzt noch das Dresdner Ingenieurbüro Buschmann ein halbes Jahr lang mehrere Messungen an der Querrinne vornehmen, ob eine weitere Absenkung erfolgt.
„Die Experten gehen nicht davon aus, dass nach der langen Zeit noch mit weiteren Setzungen zu rechnen ist. Wir wollen aber genau Aufschluss darüber haben“, sagt die Sachgebietsleiterin.
Wenn die neuen Untersuchungen keine Veränderungen zeigen, wird im Frühjahr 2010 die Kreisstraße vom Abzweig B101 bis zur Autobahnbrücke – das sind etwa 1,2Kilometer – einen neuen Belag erhalten. Die Kosten für dieses Vorhaben belaufen sich auf etwa 250000Euro.
Die Erneuerung der Strecke ist Teil des Konjunkturprogramms des Landkreises Meißen für den Straßenbau. Der Kreistag hatte dafür im Dezember 2008 zusätzliche Mittel beschlossen.Dieter Hanke
Montag, 3. August 2009
MMN plante und bauleitete Radweg Helbigsdorf

Montag, 03.08.2009
Sächsische Zeitung
200 Wilsdruffer eröffnen ihren neuen Radweg mit einer Fahrradtour
Von Annett Heyse
Die 7,5Kilometer lange Strecke führt auf dem alten Bahndamm bis Helbigsdorf. Demnächst werden noch die Wegweiser aufgestellt.
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Bei strahlendem Sonnenschein wurde am Sonnabend der Radweg von Wilsdruff nach Helbigsdorf eröffnet. 200Radler wollten sich das nicht entgehen lassen und waren 10 Uhr in Wilsdruff gestartet. Der Tross radelte nach Helbigsdorf, wo es am alten Bahnhof Freibier gab. Foto: Thorsten Eckert
So viele Menschen auf einmal in ihrem Ort hatten Helbigsdorfer wohl noch nicht gesehen. 200Radler fielen am Sonnabend gegen 10.30Uhr ins Dorf ein, trafen sich am alten Bahnhof, wo es Freibier und Bratwürstchen gab. Gestartet waren sie zehn Uhr in Wilsdruff hinter dem Struthweg – da, wo jetzt der neue Radweg nach Helbigsdorf seinen Anfang nimmt.
7,5Kilometer führt die Strecke durch die Felder, immer am ehemaligen Damm der Kleinbahn entlang. 1,1Millionen Euro, davon 700000Euro Fördermittel, investierte die Stadt in die Asphaltstrecke. Entlang der Radlerroute wurden viele Hundert Büsche und Bäume gepflanzt, die Rastplätze werden demnächst noch aufgebaut. „Es ist das Herzstück unseres Radwegekonzepts“, jubelte Bürgermeister Ralf Rother, übrigens selbst begeisterter Radfahrer, stolz.
Und der Stadt-Chef dankte dem anwesenden Meißner Radwegewart Hans-Jochen Gramann, der so etwas wie der Ideengeber für den Radweg ist. Gramann, der auch die Rundstrecke Meißner8 ausgetüftelt hat, erstellte für die Wilsdruffer einen Radrundweg-Plan, in dem alle Ortsteile miteinander verbunden werden. „Die Route soll über alte Bahndämme, Wege oder ruhige Nebenstraßen verlaufen, eine Ausschilderung wird noch in diesem Jahr erfolgen“, versprach Rother.
Auch der neue Radweg hat noch keine Schilder. Überhaupt ist er trotz zehnmonatiger Bauzeit erst auf den letzten Drücker fertig geworden. „Erst am Freitag war die Brücke in der Struth verkehrssicher“, gesteht der Bürgermeister.
Die Wilsdruffer Radfreunde sind dennoch begeistert. „Ich finde den Weg klasse. Jetzt kann man von Wilsdruff aus gefahrlos ins Grunder Bad radeln“, schwärmt Sportlehrerin Christina Lehmann. Und auch die Helbigsdorfer freuen sich. Der Posaunenchor begrüßte die Radler mit Musik, der örtliche Chor sorgte mit Volksliedern für Unterhaltung.
Werner Rückert steht mittendrin im Getümmel und wirbt fürs Radeln. Der Senior aus Helbigsdorf war einst Schaffner auf der Kleinbahn. Jetzt fährt er seine alten Arbeitsstrecken ab und zu mit dem Rad ab. „Von hier aus geht es weiter nach Nossen und nach Mohorn. Und von da aus über Dittmannsdorf nach Klingenberg.“ Es gibt also viel zu entdecken.
Mittwoch, 8. Juli 2009
MMN plante Straße Zum Hinterwinkel
Dienstang, 07.07.2009
Sächsische Zeitung
Straße Zum Hinterwinkel fast fertig
Scharfenberg
Bis auf einige Restarbeiten an Böschungen ist die Straße Zum Hinterwinkel im Ortsteil Scharfenberg der Gemeinde Klipphausen fertig. Auf der etwa einen Kilometer langen Strecke hatte ein sächsischer Baubetrieb den Straßenbelag saniert. Nächste Woche ist die Übergabe, teilte die Gemeindeverwaltung mit.
Mit der Planung kostete das Vorhaben 82000Euro und wird über das EU-Programm zur Förderung der ländlichen Entwicklung finanziell unterstützt. Die Straße hatte sich in einem sehr schlechten Zustand befunden. Eine Sanierung war dringend nötig. (SZ/DH)
Sächsische Zeitung
Straße Zum Hinterwinkel fast fertig
Scharfenberg
Bis auf einige Restarbeiten an Böschungen ist die Straße Zum Hinterwinkel im Ortsteil Scharfenberg der Gemeinde Klipphausen fertig. Auf der etwa einen Kilometer langen Strecke hatte ein sächsischer Baubetrieb den Straßenbelag saniert. Nächste Woche ist die Übergabe, teilte die Gemeindeverwaltung mit.
Mit der Planung kostete das Vorhaben 82000Euro und wird über das EU-Programm zur Förderung der ländlichen Entwicklung finanziell unterstützt. Die Straße hatte sich in einem sehr schlechten Zustand befunden. Eine Sanierung war dringend nötig. (SZ/DH)
MMN plant Radweg Helbigsdorf
Mittwoch, 08.07.2009
Sächsische Zeitung
Anbindung an Radrundweg wird geplant
Herzogswalde
Die Herzogswalder sollen eine direkte Anbindung an den Radweg im Triebischtal bekommen. Das teilte Bürgermeister Ralf Rother (CDU) mit. Derzeit liefen Planungen für einen Radweg entlang der B173. „Wahrscheinlich wird er auf dem bereits vorhandenen Bürgersteig mit verlaufen. Mehr Platz haben wir leider nicht“, sagte Rother.
Der Radweg soll dann bis zum Abzweig Helbigsdorf führen, wo er an der aus Helbigsdorf kommenden und weiter nach Mohorn führenden Bahndamm-Radroute anbindet. Außerdem laufen Planungen, diese Route ab Helbigsdorf weiter auszubauen, da sie bisher lediglich über eine sandgeschlämmte Schotterdecke führt. (hey
Sächsische Zeitung
Anbindung an Radrundweg wird geplant
Herzogswalde
Die Herzogswalder sollen eine direkte Anbindung an den Radweg im Triebischtal bekommen. Das teilte Bürgermeister Ralf Rother (CDU) mit. Derzeit liefen Planungen für einen Radweg entlang der B173. „Wahrscheinlich wird er auf dem bereits vorhandenen Bürgersteig mit verlaufen. Mehr Platz haben wir leider nicht“, sagte Rother.
Der Radweg soll dann bis zum Abzweig Helbigsdorf führen, wo er an der aus Helbigsdorf kommenden und weiter nach Mohorn führenden Bahndamm-Radroute anbindet. Außerdem laufen Planungen, diese Route ab Helbigsdorf weiter auszubauen, da sie bisher lediglich über eine sandgeschlämmte Schotterdecke führt. (hey
Montag, 6. Juli 2009
MMN plant Sanierung der K 8052
Samstag, 04.07.2009
Sächsische Zeitung
Tiefe Querrinne gibt Rätsel auf
Eine tiefe Querrinne auf der Kreisstraße 8052 in Richtung Nossen – nach dem Abzweig von der B101 unmittelbar vor der Autobahnbrücke – ärgert seit geraumer Zeit viele Kraftfahrer aus dem Elbland. „Es scheppert nur so, wenn man über die Absenkung fährt“, sagt Jens Möhler aus Heynitz. „Hier muss endlich was getan werden.“
Der Landkreis Meißen will noch in diesem Jahr oder spätestens 2010 die Kreisstraße ab dem AbzweigB101 bis zur Autobahnbrücke – 1150 Meter – erneuern. Doch vorher soll Klarheit herrschen, was die Ursache der etwa sechs Zentimeter tiefen Rinne ist. Das Kreisstraßenbauamt vermutet, dass eine mangelhaft vorgenommene Sanierung der Autobahnbrücke dafür die Ursache ist. Dafür trägt das Autobahnamt Sachsen die Verantwortung. Dieses wiederum bestreitet das und sieht den Fehler in einem schlechten Straßenaufbau. Ein Gutachten soll jetzt Klarheit bringen.
Mit einer schweren Rammsonde untersuchte vorgestern das Dresdner Ingenieurbüro für Geotechnik Buschmann den Untergrund der Querrinne. „Wir messen die Lagerungsdichte des Unterbaus“, sagt Ralph Buschmann. Nach dem Gutachten soll dann festgelegt werden, wer für die Kosten zur dauerhaften Beseitigung der Querrinne aufkommt.
Die Erneuerung der Strecke ist Teil des Konjunkturprogramms des Landkreises Meißen für den Straßenbau. Der Kreistag hatte dafür im Dezember 2008 zusätzliche Mittel beschlossen. Dieter Hank
Sächsische Zeitung
Tiefe Querrinne gibt Rätsel auf
Eine tiefe Querrinne auf der Kreisstraße 8052 in Richtung Nossen – nach dem Abzweig von der B101 unmittelbar vor der Autobahnbrücke – ärgert seit geraumer Zeit viele Kraftfahrer aus dem Elbland. „Es scheppert nur so, wenn man über die Absenkung fährt“, sagt Jens Möhler aus Heynitz. „Hier muss endlich was getan werden.“
Der Landkreis Meißen will noch in diesem Jahr oder spätestens 2010 die Kreisstraße ab dem AbzweigB101 bis zur Autobahnbrücke – 1150 Meter – erneuern. Doch vorher soll Klarheit herrschen, was die Ursache der etwa sechs Zentimeter tiefen Rinne ist. Das Kreisstraßenbauamt vermutet, dass eine mangelhaft vorgenommene Sanierung der Autobahnbrücke dafür die Ursache ist. Dafür trägt das Autobahnamt Sachsen die Verantwortung. Dieses wiederum bestreitet das und sieht den Fehler in einem schlechten Straßenaufbau. Ein Gutachten soll jetzt Klarheit bringen.
Mit einer schweren Rammsonde untersuchte vorgestern das Dresdner Ingenieurbüro für Geotechnik Buschmann den Untergrund der Querrinne. „Wir messen die Lagerungsdichte des Unterbaus“, sagt Ralph Buschmann. Nach dem Gutachten soll dann festgelegt werden, wer für die Kosten zur dauerhaften Beseitigung der Querrinne aufkommt.
Die Erneuerung der Strecke ist Teil des Konjunkturprogramms des Landkreises Meißen für den Straßenbau. Der Kreistag hatte dafür im Dezember 2008 zusätzliche Mittel beschlossen. Dieter Hank
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