Dienstag, 22. Mai 2012

MMN -  Radwegenetz "Meißner 8"

Dienstag, 22. Mai 2012
(Sächsische Zeitung
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TAUBENHEIM

Teilstrecke der Meißner 8 wird gebaut


In Taubenheim, Ortsteil der Gemeinde Triebischtal, wird in Kürze ein Abschnitt des Grünen Weges ausgebaut für den Radrundkurs Meißner 8, und zwar etwa 300 Meter von der Dorfstraße bis zum Bahndamm. Eine Asphaltdecke wird aufgebracht. Die Firma Arndt Brühl GmbH aus Freital erhielt dafür vom Klipphausener Gemeinderat den Zuschlag. Die Kosten für das Vorhaben belaufen sich auf knapp 100000 Euro. Die Gemeinde Klipphausen hat für die beteiligten Gemeinden den Bau dieser neuen Radrundstrecke in den linkselbischen Tälern in Regie. (SZ/DH)

Montag, 14. Mai 2012

MDR "Mach dich ran" - MMN unterstützt Kirchgemeinde Burkhardswalde

MMN unterstütze die Kirchgemeinde Burkhardswalde bei der Lösung der Tagesaufgabe am 12.05.2012
Sehen Sie im MDR am 28.05.2012 ab 19:50 Uhr.

Donnerstag, 10. Mai 2012
(Sächsische Zeitung)

Eine himmlische halbe Million
 
Von Dieter hanke

In der MDR-Show „Mach dich ran“ tritt die Kirchgemeinde gegen Teams aus Thüringen und Sachsen-Anhalt an und kann viel Geld gewinnen.

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Pfarrer Christoph Rechenberg vor der Burkhardswalder Kirche. Die Kirchgemeinde mit ihren 350 Gemeindegliedern will jetzt ihre Chance bei der MDR-Show „Mach dich ran“ nutzen und viel Geld für die weitere Sanierung des historischen Kirchenbauwerks gewinnen. Foto: Claudia Hübschmanni
Burkhardswalde fiebert. Eine tolle Sache. Die Kirchgemeinde ist Sachsens einziger Kandidat. Die Burkhardswalder wetteifern mit den Kirchgemeinden Großwirschleben aus Sachsen-Anhalt und Lohma aus Thüringen in der MDR-Fernsehsendung „Mach dich ran- Show“ um den Sieg. Es geht um viel Geld – um eine halbe himmlische Million. Der Sieger erhält 300000Euro, der Zweitplatzierte 150 000 Euro, und der Dritte bekommt immerhin noch 50 000 Euro. Die Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland stellt das Preisgeld bereit. In einem Vorausscheid wurde Burkhardswalde von der Stiftung als Vertreter Sachsens für den Fernseh-Wettstreit ausgewählt.

„Neben dem Preisgeld freut uns, dass unsere Bemühungen zur Bewahrung historischer Baukunst so in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt werden“, sagt Pfarrer Christoph Rechenberg. Mit dem Gewinn soll der älteste Teil der Kirche vom Ende des 15. Jahrhunderts, der Glockenturm sowie die Fenster des Kirchenchors saniert werden.

Ob Burkhardswalde in der großen MDR-Unterhaltungsshow, die am Pfingstmontag, den 28. Mai von 19.50 bis 21.45 Uhr live aus Zwickau und Burkhardswalde übertragen wird, ganz vorn landet, hängt maßgeblich auch davon ab, wie Bürger, Vereine, Betriebe und weitere Fans aus Triebischtal und Sachsen der Kirchgemeinde zur Seite stehen. Denn schon im Vorfeld dieser Sendung haben die Burkhardswalder eine Aufgabe zu meistern.

Morgen Test im Ort

So zeichnet das „Mach dich ran“- Team am morgigen Freitag ab 17 Uhr in Burkhardswalde ein Spiel für diese beliebte Fernsehsendung auf und wird auch die Kirche und den Ort vorstellen. Der Moderator Mario D. Richardt muss einen Test bestehen, den die Kirchgemeinde ausgewählt hat. Dabei kann wieder von den Besuchern getippt werden, wie die Sache ausgeht. Der Sieger gewinnt 907 Euro. Gesendet wird die Aufzeichnung aus Burkhardswalde am Montag, den 21. Mai, 19.50 Uhr im MDR-Fernsehen.

„Wir hoffen, dass viele Bürger an diesem Freitag in Burkhardswalde dabei sind, den Moderator anfeuern und eventuell auch mit zupacken“, sagt Pfarrer Rechenberg. Treffpunkt ist 16 Uhr an der Kirche in Burkhardswalde.

Der zweite Teil der Endrunde steigt dann am Pfingstmontag in der Zwickauer Stadthalle sowie in Burkhardswalde. Dort wird der restaurierte historische Komplex „Alma Kasper“ Schauplatz des Wettstreits sein. Während der Sendung muss die Kirchgemeinde ebenfalls eine Aufgabe live vor Ort erfüllen, die aber vorher nicht verraten wird. Auch an diesem Tag hoffen die Burkhardswalder auf viele Mitstreiter, die mit ihnen während der Sendezeit um die himmlische halbe Million der Stiftung kämpfen. Treff ist 18 Uhr am Gasthofskomplex.

Nach Zwickau werden 100 Sachsen-Fans, drei Spieler und ein Protagonist reisen. Dort müssen die Spieler aus den drei Bundesländern verschiedene Aufgaben zu ihren Gemeinden bewältigen. Die Entscheidung über die Vergabe der Preisgelder erfolgt über ein Punktesystem.

„Bei so einem Wettstreit braucht die Kirchgemeinde unsere Unterstützung. Denn mit diesem Vorhaben wird auch die Gemeinde Triebischtal und damit auch Sachsen bekannter“, sagt Bürgermeister Dieter Schneider. So hilft die Kommune bei der Bereitstellung von Technik und Versorgungsleitungen. Vereine, Betriebe oder auch die Grundschule packen ebenfalls mit zu. Georg Heidig, Inhaber des Komplexes Alma Kasper“, kümmert sich um die gastronomische Versorgung der Gäste.

Donnerstag, 19. April 2012

MMN - B 101 in Eula
Donnerstag, 19. April 2012
(Sächsische Zeitung)


Für Ausbau der B101 in Eula werden jetzt Bäume gefällt


Auch marode Gebäude müssen weichen. Darunter ist der ehemalige Gasthof Hesse, wo künftig ein Kreisverkehr entsteht.
Endlich geht’s los: Für den Ausbau der maroden B 101 in Eula beginnt in diesen Tagen das Unternehmen Packroff aus Elsterwerda mit dem Fällen von Bäumen auf der knapp drei Kilometer langen Strecke. Das macht sich nötig, um den Eulabach umverlegen zu können und Platz für den Straßenbau zu schaffen. Das Landratsamt Meißen hat dafür extra eine Ausnahmegenehmigung erteilt, da die Arbeiten in der Vegetationszeit liegen.

Wie Klaus-Peter Lechler, Leiter der Niederlassung Meißen des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr, auf SZ-Nachfrage weiter sagte, wird voraussichtlich Ende Mai mit dem Abbruch des ehemaligen Gasthofes Hesse an der Kreuzung begonnen werden. Auch ein anderes baufälliges Gebäude an der Strecke muss weichen. Unternehmen hatten für diesen Auftrag bis 12.April ihre Angebote eingereicht, die jetzt gesichtet werden. Die Meißner Niederlassung wird im Mai über den Zuschlag an einen Betrieb befinden.

Der eigentliche Straßenbau beginnt dann im Juli, wie der Meißner Niederlassungsleiter weiter informierte. Vorher müssen aber noch Versorgungsleitungen umverlegt werden.

Die B 101 wird während des Straßenbaus bei fließendem Verkehr halbseitig gesperrt, und zwar sollen die jeweiligen Bauabschnitte kurz sein, um die Erschwernisse für den Verkehr zu begrenzen. Das war eine Forderung der Kreisverkehrsbehörde gewesen. „Das hat allerdings zur Folge, dass die Bauzeit lang ist“, sagt Lechler.

Gerechnet wird mit der Fertigstellung Mitte 2014. Der Bau des Kreisverkehrs soll allerdings noch dieses Jahr abgeschlossen werden. Der Ausbau der B101 wird insgesamt über fünf Millionen Euro kosten und wird vom Bund finanziert. Das Vorhaben schließt auch einen Geh- und Radweg sowie eine neue Straßenbeleuchtung mit ein. Die Stadt Nossen übernimmt dafür die Kosten. Der Ausbau der B101 erfolgt bis kurz vor dem Bahnübergang und danach bis zur Pöppelmannbrücke. Der Bahnübergang bleibt außen vor, da es zu keiner Einigung mit der Bahn kam.

Für die Kraftfahrer besteht eine Umleitungsstrecke. Schon mit dem gegenwärtigen Bau der Brücke über die A14 an der Auffahrt Nossen Ost, die noch bis Ende 2012 andauert, gibt es Einschränkungen für Kraftfahrer. Stärkere Verkehrsbelastungen werden aber erst im kommenden Jahr erwartet. Dieter Hanke

Dienstag, 10. April 2012

MMN - Straße zwischen Constappel und Kleinschönberg
Dienstag, 10. April 2012
(Sächsische Zeitung)

Böschung an steiler Straße wird befestigt


Gefahren für Kraftfahrer auf der Verbindungsstraße zwischen Constappel und Kleinschönberg in der Gemeinde Klipphausen sollen jetzt beseitigt werden. Auf dem Berg droht eine Böschung abzurutschen. Diese soll nun durch eine neue Stützwand stabilisiert werden. Befestigungselemente am Straßenrand zur Böschung sollen ebenfalls dieser engen Strecke mehr Halt geben, die auf der einen Seite vom Berg und auf der anderen vom Bach begrenzt wird.

Im April ist Baubeginn. Die Arbeiten werden voraussichtlich vier Wochen dauern. Der Gemeinderat gab der Firma Drebau Hoch- und Tiefbau GmbH aus Kleinopitz den Zuschlag. Die Kosten belaufen sich auf knapp 22000 Euro. Sechs regionale Unternehmen hatten ihre Angebote abgegeben. (SZ/DH)

Montag, 2. April 2012

MMN -  Heinrich- Heine-Straße in Wilsdruff


Samstag, 31. März 2012
(Sächsische Zeitung
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Ausbau der Heinestraße wird Ende Mai fertig


Auf freie Fahrt in der Heinrich-Heine-Straße im Zentrum von Wilsdruff müssen sich die Anwohner noch etwas gedulden. Der grundhafte Ausbau der Straße auf einer Länge von ungefähr 400Metern wird am 30. Mai beendet. „Die Baumaßnahme liegt aber im Zeitplan“, betont der zuständige Bauamtsleiter Ingolf Dachsel auf SZ-Anfrage. Unter anderem verlegen Fachleute Regenwasserkanäle und setzen die Bordsteinkanten neu.

Die Bauarbeiten starteten im November vergangenen Jahres und kosten rund 450 000Euro, informiert Dachsel. (hui)

Montag, 26. März 2012

MMN - Silberstraße in Sora
Samstag, 24.März.2012
(Sächsische Zeitung)

Silberstraße wird gebaut

Die Firma Arndt Brühl GmbH aus Freital wird die Strecke „An der Silberstraße“ in Sora, Ortsteil der Gemeinde Klipphausen, ausbauen, und zwar etwa 130 Meter von der Staatsstraße 177 bis zur Dorfstraße. Diese Querverbindung wird auf 5,50 Meter verbreitert, auch ein Regenwasserkanal wird mit gelegt. Die Kosten belaufen sich auf 102000Euro. Die Arbeiten sollen in etwa 14 Tagen beginnen. (SZ/DH)

Montag, 5. März 2012

MMN - Radwegenetz "Meißner 8"

Samstag, 3. März 2012
(Sächsische Zeitung)

Radrundweg wird weiter gebaut



Die Landesdirektion Sachsen hat jetzt sieben Abschnitte für den Radweg „Meißner 8“ genehmigt.

Landkreis. Die Landesdirektion Sachsen hat den Bau von sieben Abschnitten der Radrundstrecke „Meißner 8“ genehmigt. Auf der Grundlage des Planfeststellungsbeschlusses können nun die Bauarbeiten in Angriff genommen werden. Antragsteller ist die Gemeinde Klipphausen, die auch im Auftrag der Gemeinden Diera-Zehren und Triebischtal sowie der Stadt Lommatzsch handelt.

Die genehmigten Abschnitte führen allesamt durch sensible Naturschutzgebiete. Da die mit dem Bau verbundenen Eingriffe in Natur und Landschaft jeweils ähnlich sind, wurden die Abschnitte in einem gemeinsamen Genehmigungsverfahren bearbeitet. Die Wegstücke liegen zum Teil weit von einander entfernt. So befinden sich zwei Teilstücke in Lommatzsch, zwei in Diera-Zehren, zwei in Klipphausen und eines in Triebischtal. Die Länge der Abschnitte variiert zwischen 425 und rund 1 400 Meter. Für den Radweg werden unbefestigte Wiesen- und Wirtschaftswege, aber auch Abschnitte ehemaliger Kleinbahntrassen ausgebaut. Die Breite beträgt zwischen zwei und drei Meter. Als Belag kommt Asphalt zum Einsatz.

Durch einen naturnahen Ausbau des Radweges werden die Eingriffe in Natur und Landschaft auf das unvermeidbare Minimum reduziert. So werden entlang der Radtrasse neue Laub- und Obstbäume, Gebüsche und Feldgehölze gepflanzt. Im Ortsteil Weistropp der Gemeinde Klipphausen entsteht auf einer Fläche von 1 000 Quadratmetern eine neue Streuobstwiese. In der Gemarkung Göhrisch der Gemeinde Diera-Zehren wird auf 5 000 Quadratmetern ein großflächiger Gehölzbestand in einem waldarmen Bereich geschaffen.

Mit den jetzt genehmigten Abschnitten geht der Bau des Radrundweges „Meißner 8“ in seine Endphase. Von noch offenen 12,4 Kilometern Radweg können nun weitere rund fünf Kilometer geschlossen werden.

Nach ihrer Fertigstellung wird die „Meißner 8“ eine Streckenlänge von 85 Kilometern umfassen und über vier Anschlüsse mit dem Elberadweg verbunden sein. Der Radweg dient vor allem der Erschließung des linkselbischen Hinterlandes für den Radtourismus. Die bereits fertigen Abschnitte der „Meißner 8“ werden bereits jetzt rege von Radfahrern genutzt. (SZ)