Dienstag, 19. Juni 2012

MMN - Heinrich-Heine-Straße in Wilsdruff

Dienstag, 19. Juni 2012
(Sächsische Zeitung)

Sanierung der Heine-Straße bald fertig


Wie die Stadtverwaltung mitteilt, neigen sich die Bauarbeiten auf der Heinrich-Heine-Straße in Wilsdruff dem Ende zu. Im letzten halben Jahr wurde die Straße grundhaft ausgebaut. Der Regenwasserkanal konnte erneuert und die Beleuchtungsanlage mit LED-Technologie verbessert werden. Außerdem wurde der Straßenraum neu aufgeteilt und es entstand ein extra ausgewiesener Parkstreifen. Noch sind kleine Restarbeiten wie das Angleichen von Hauszugängen zu erledigen. Ende Juni soll die Straße offiziell übergeben werden. (mh
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Freitag, 8. Juni 2012

MMN plant in der Gemeinde Klipphausen 
Kirchberg, Verbindungsstraße Constappel-Kleinschönberg, Silberstraße, Rastplatz Riemsdorf, Meißner 8

Freitag, 8. Juni 2012
(Sächsische Zeitung)


Endspurt beim Straßenausbau in Klipphausen


Mehr als zehn Projekte in der Gemeinde Klipphausen sind jetzt fertig oder werden es in Kürze. Diese kosten über eine Million.

Die Gemeinde Klipphausen macht Tempo beim kommunalen Straßenausbau. Kurz vor der Fusion mit der Gemeinde Triebischtal am 1.Juli dieses Jahres sind nahezu 95Prozent der Strecken in Schuss. In diesen Tagen wurden über zehn weitere Projekte übergeben oder werden in Kürze fertiggestellt. Die Kosten dafür belaufen sich auf über eine Million Euro. Zudem befinden sich noch einige Straßen in der Ausschreibung. „Seit der Wende haben wir das 95 Kilometer umfassende kommunale Straßennetz weitgehend modernisiert. Nur einige wenige Strecken müssen noch saniert werden“, sagt Bürgermeister Gerold Mann. Damit habe sich die Infrastruktur in der Kommune entscheidend verbessert.

So hat jetzt in Röhrsdorf der Kirchberg auf etwa 300 Meter einen Asphaltbelag. Eine Pflastermulde für das Regenwasser wurde geschaffen, ebenso ein Bankett. Zum Ausbau gehörten noch die Straßenentwässerung und ein Regenwasserkanal. Kosten: 60000 Euro. Die Wilsdruffer Firma Teichmann erledigte den Bau.

Böschung befestigt

An der Verbindungsstraße von Constappel nach Kleinschönberg wurde eine Böschung stabilisiert, die in den Prinzbach zu rutschen drohte. Eine Mauer aus Natursteinen entstand. 23 000 Euro kostete das. Baubetrieb war Drehbau aus Kleinopitz.

Ende dieser Woche wird in Sora die Silberstraße fertig. Auf über 100 Meter erfolgte von der Firma Brühl aus Freital ein grundhafter Ausbau. Schwarzdecke wurde aufgebracht, eine Regenwasserkanal entstand. Kosten: 103000Euro. Das Unternehmen Brühl baute auch den Abschnitt des Gehwegs in Gauernitz nahe der Bäckerei an der B6. Dieses Vorhaben kostete 66000 Euro.

Nächste Woche stellen Bauleute der Strabag die Krauseminzgasse in Klipphausen – eine Anliegerstraße – auf etwa 80 Meter fertig. Dieses Vorhaben, das auch einen Regenwasserkanal einschloss, belief sich auf über 60000Euro.

Fußwegbau an der B6

Im Ortsteil Lampersdorf wurde auf etwa 600 Meter eine Straße neu gemacht. Die Firma Hoff Straßen- und Tiefbau GmbH aus Ostrau hatte das übernommen. Die Kosten betragen 175000 Euro.

In Wildberg baute das Unternehmen Strabag bereits einen Abschnitt des Fußweges am Kastanienhof. Die weiteren Arbeiten dauern noch bis Mitte nächsten Jahres an. Insgesamt entsteht der neue Fußweg vom Kastanienhof bis zum Ortsausgang in Richtung Dresden, Abzweig Elberadweg. Das sind etwa 700 Meter Länge. An die 200000 Euro wird das Gesamtvorhaben einschließlich neuer Beleuchtung kosten. Zurzeit erfolgen auch Arbeiten in der Nachbarschaft, und zwar am Gründchen. Der neue Regenwasserkanal ist fast fertig, jetzt erledigt die Strabag den Straßenausbau. Ende des Jahres soll alles fertig sein. Kosten: an die 400000 Euro.

In Riemsdorf beginnt jetzt der Bau des Rastplatzes für den Radweg Meißner8 (Firma Koch, Niederwartha), und die Gemeinde schreibt den Radweg-Ausbau in der Gohle (Verbindung zwischen Weistropp und Constappel) aus.

In Taubenheim (Gemeinde Triebischtal) wird jetzt begonnen, einen Abschnitt des Grünen Weges für die Meißner 8 zu erneuern, und zwar etwa 300 Meter von der Dorfstraße bis zum Bahndamm. Die Firma Arndt Brühl wird das machen. Knapp 100 000 Euro kostet das. Klipphausen ist für den Bau der Meißner 8 zuständig. Dieter Hanke

Montag, 4. Juni 2012

MMN - Kirchstraße in Röhrsdorf

Samstag, 2. Juni 2012
(Sächsische Zeitung)

Der Kirchberg wurde für knapp 60 000 Euro ausgebaut. Damit haben viele Bürger und Wanderer bessere Bedingungen.

Röhrsdorfer freuen sich. Der Kirchberg hat jetzt auf etwa 300 Meter einen Asphaltbelag. Eine Pflastermulde für das Regenwasser wurde geschaffen, ebenso ein Bankett, in dem Rasen wächst. Zum Ausbau gehörte noch die Straßenentwässerung und ein Regenwasserkanal. „Solide Arbeit. Den Bauleuten ein Dankeschön“, sagte Pfarrer Christoph Rechenberg. Die Wilsdruffer Firma Teichmann und Subunternehmer waren hier am Werk.

Damit gehört nun die alte Betonstraße der Vergangenheit an. Sie war in einem schlechten Zustand. „Risse hatten sich gebildet, es gab Verwerfungen. Die Entwässerung funktionierte nicht mehr. Bei starkem Regen wurden angrenzende Grundstücke überflutet“, sagte Planer Olaf Nickel aus Miltitz. Knapp 60 000 Euro hat das Ganze gekostet. Die EU unterstützte das Vorhaben mit einer 70-prozentigen Förderung. „Damit sind wir beim kommunalen Straßenbau wieder ein gutes Stück vorangekommen“, sagte Klipphausens Bürgermeister Gerold Mann zur Einweihung am Donnerstagabend. Die Gemeinde hat zurzeit noch weitere fünf Straßenbauprojekte laufen.

Der Kirchberg ist eine wichtige Verbindung – die Hauptzufahrt zu Kirche und Kirchhof. Viele Bürger nutzen diese, nicht nur Kirchgänger, Hochzeitspaare oder Taufgesellschaften. Auch zahlreiche Wanderfreunde passieren diese, denn der Kirchberg ist ein Stück des beliebten Wanderweges zur Neudeckmühle. „Straßen führen Menschen zueinander. Der Kirchberg dient dazu“, hatte Pfarrer Rechenberg bei der Einweihung gesagt. Diese wurde kurzerhand in die Kirche verlegt, da es stark regnete. Und so war die Eröffnung des neuen Kirchberges nicht nur eine Straßenübergabe, sondern auch ein Anlass, wo Menschen miteinander ins Gespräch kamen, Erinnerungen austauschten und fachsimpelten.

Da hatte der Röhrsdorfer Posaunenchor, der extra seine regelmäßige Probe vorverlegte, Lieder vorgetragen, die zum Thema Straße passten. „Der Kirchberg ist ein geschichtsträchtiger Ort“, bemerkte Martin Seyrich. Der 56-Jährige war Mitte der 80er Jahre in der LPG „Karl Marx“ beschäftigt und hatte mit der Baubrigade diese ehemalige Betonstraße mit errichtet. „Diese war nötig, weil die Schweinemastanlage erweitert wurde“, sagte der 74-jährige Helmut Kost, der damals als Vorarbeiter im Feldbau tätig war. „Diese Betonstraße gehört zur Röhrsdorfer Geschichte. Sie hat Jahrzehnte über gute Dienste geleistet“, so der 70-jährige Karl Heinz Walter, der damals Bereichsleiter in der Pflanzenproduktion war. Nicht nur die acht Tonnen schweren Misthänger rollten über diese Betonstrecke, sondern auch für den Transport der Kirchenglocken erwies diese Verbindung gute Dienste. „Jetzt weicht sie einer neuen“, sagte Walter, der wie Martin Seyrich und Helmut Kost auch dem Röhrsdorfer Posaunenchor angehört. Als sich der Regen verzogen hatte, gab es am Abend doch noch das traditionelle Zerschneiden des Bandes zur Straßenübergabe. Bei Bier sowie Bratwurst vom Grill wurde das Ereignis noch tüchtig im Pfarrhof gefeiert. „Ein schöner Abschluss eine wichtigen Bauprojekts für Röhrsdorf“, sagte Ortsvorsteher Detlef Klatt. Dieter Hanke


Freitag, 25. Mai 2012

MMN - Heinrich-Heine-Straße in Wilsdruff

Freitag, 25. Mai 2012
(Sächsische Zeitung)

Wilsdruffer Heine-Straße wird jetzt asphaltiert

Die Heinrich-Heine-Straße in Wilsdruff wird noch Ende Mai asphaltiert. Das teilte die Stadtverwaltung mit. Anschließend erfolgen Restarbeiten, sodass die 440 Meter lange Straße in voraussichtlich einem Monat freigegeben werden kann.

Die Straße, schon seit Langem ein Flickenteppich, wurde seit Oktober 2011 grundhaft erneuert. Sie erhielt einen frostsicheren Unterbau sowie neue Gas-, Abwasser- und Regenwasserleitungen. Neu sind jetzt die Parkmöglichkeiten an der Straße. Neben den 1,5Meter breiten Fußwegen auf beiden Seiten entstand zusätzlich ein zwei Meter breiter Parkstreifen. „Auch wenn es jetzt erst einmal enger aussieht: Die Fahrbahn ist immer noch fünf Meter breit“, sagt Wilsdruffs Bauamtsleiter Ingolf Dachsel. Die Planungs- und Baukosten liegen bei 786000Euro. (hey)

Dienstag, 22. Mai 2012

MMN -  Radwegenetz "Meißner 8"

Dienstag, 22. Mai 2012
(Sächsische Zeitung
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TAUBENHEIM

Teilstrecke der Meißner 8 wird gebaut


In Taubenheim, Ortsteil der Gemeinde Triebischtal, wird in Kürze ein Abschnitt des Grünen Weges ausgebaut für den Radrundkurs Meißner 8, und zwar etwa 300 Meter von der Dorfstraße bis zum Bahndamm. Eine Asphaltdecke wird aufgebracht. Die Firma Arndt Brühl GmbH aus Freital erhielt dafür vom Klipphausener Gemeinderat den Zuschlag. Die Kosten für das Vorhaben belaufen sich auf knapp 100000 Euro. Die Gemeinde Klipphausen hat für die beteiligten Gemeinden den Bau dieser neuen Radrundstrecke in den linkselbischen Tälern in Regie. (SZ/DH)

Montag, 14. Mai 2012

MDR "Mach dich ran" - MMN unterstützt Kirchgemeinde Burkhardswalde

MMN unterstütze die Kirchgemeinde Burkhardswalde bei der Lösung der Tagesaufgabe am 12.05.2012
Sehen Sie im MDR am 28.05.2012 ab 19:50 Uhr.

Donnerstag, 10. Mai 2012
(Sächsische Zeitung)

Eine himmlische halbe Million
 
Von Dieter hanke

In der MDR-Show „Mach dich ran“ tritt die Kirchgemeinde gegen Teams aus Thüringen und Sachsen-Anhalt an und kann viel Geld gewinnen.

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Pfarrer Christoph Rechenberg vor der Burkhardswalder Kirche. Die Kirchgemeinde mit ihren 350 Gemeindegliedern will jetzt ihre Chance bei der MDR-Show „Mach dich ran“ nutzen und viel Geld für die weitere Sanierung des historischen Kirchenbauwerks gewinnen. Foto: Claudia Hübschmanni
Burkhardswalde fiebert. Eine tolle Sache. Die Kirchgemeinde ist Sachsens einziger Kandidat. Die Burkhardswalder wetteifern mit den Kirchgemeinden Großwirschleben aus Sachsen-Anhalt und Lohma aus Thüringen in der MDR-Fernsehsendung „Mach dich ran- Show“ um den Sieg. Es geht um viel Geld – um eine halbe himmlische Million. Der Sieger erhält 300000Euro, der Zweitplatzierte 150 000 Euro, und der Dritte bekommt immerhin noch 50 000 Euro. Die Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland stellt das Preisgeld bereit. In einem Vorausscheid wurde Burkhardswalde von der Stiftung als Vertreter Sachsens für den Fernseh-Wettstreit ausgewählt.

„Neben dem Preisgeld freut uns, dass unsere Bemühungen zur Bewahrung historischer Baukunst so in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt werden“, sagt Pfarrer Christoph Rechenberg. Mit dem Gewinn soll der älteste Teil der Kirche vom Ende des 15. Jahrhunderts, der Glockenturm sowie die Fenster des Kirchenchors saniert werden.

Ob Burkhardswalde in der großen MDR-Unterhaltungsshow, die am Pfingstmontag, den 28. Mai von 19.50 bis 21.45 Uhr live aus Zwickau und Burkhardswalde übertragen wird, ganz vorn landet, hängt maßgeblich auch davon ab, wie Bürger, Vereine, Betriebe und weitere Fans aus Triebischtal und Sachsen der Kirchgemeinde zur Seite stehen. Denn schon im Vorfeld dieser Sendung haben die Burkhardswalder eine Aufgabe zu meistern.

Morgen Test im Ort

So zeichnet das „Mach dich ran“- Team am morgigen Freitag ab 17 Uhr in Burkhardswalde ein Spiel für diese beliebte Fernsehsendung auf und wird auch die Kirche und den Ort vorstellen. Der Moderator Mario D. Richardt muss einen Test bestehen, den die Kirchgemeinde ausgewählt hat. Dabei kann wieder von den Besuchern getippt werden, wie die Sache ausgeht. Der Sieger gewinnt 907 Euro. Gesendet wird die Aufzeichnung aus Burkhardswalde am Montag, den 21. Mai, 19.50 Uhr im MDR-Fernsehen.

„Wir hoffen, dass viele Bürger an diesem Freitag in Burkhardswalde dabei sind, den Moderator anfeuern und eventuell auch mit zupacken“, sagt Pfarrer Rechenberg. Treffpunkt ist 16 Uhr an der Kirche in Burkhardswalde.

Der zweite Teil der Endrunde steigt dann am Pfingstmontag in der Zwickauer Stadthalle sowie in Burkhardswalde. Dort wird der restaurierte historische Komplex „Alma Kasper“ Schauplatz des Wettstreits sein. Während der Sendung muss die Kirchgemeinde ebenfalls eine Aufgabe live vor Ort erfüllen, die aber vorher nicht verraten wird. Auch an diesem Tag hoffen die Burkhardswalder auf viele Mitstreiter, die mit ihnen während der Sendezeit um die himmlische halbe Million der Stiftung kämpfen. Treff ist 18 Uhr am Gasthofskomplex.

Nach Zwickau werden 100 Sachsen-Fans, drei Spieler und ein Protagonist reisen. Dort müssen die Spieler aus den drei Bundesländern verschiedene Aufgaben zu ihren Gemeinden bewältigen. Die Entscheidung über die Vergabe der Preisgelder erfolgt über ein Punktesystem.

„Bei so einem Wettstreit braucht die Kirchgemeinde unsere Unterstützung. Denn mit diesem Vorhaben wird auch die Gemeinde Triebischtal und damit auch Sachsen bekannter“, sagt Bürgermeister Dieter Schneider. So hilft die Kommune bei der Bereitstellung von Technik und Versorgungsleitungen. Vereine, Betriebe oder auch die Grundschule packen ebenfalls mit zu. Georg Heidig, Inhaber des Komplexes Alma Kasper“, kümmert sich um die gastronomische Versorgung der Gäste.