Freitag, 11. November 2011
(Sächsische Zeitung)
Radroute der Meißner 8 geändert
Der Triebischtaler Gemeinderat hat eine Änderung im Radwegnetz der Meißner 8 beschlossen. Im Ortsteil Taubenheim entfällt fortan die Strecke, die an der früheren Mittelschule vorbeiführt und in die Hauptstraße mündet. Dafür wurde nun ein Verlauf auf der Straße Am Birkenwald über die alte Kleinbahntrasse zum „Grünen Weg“ in Richtung Hauptstraße aufgenommen. Beide Strecken liegen nur wenige hundert Meter auseinander.
Die neue Wegführung wurde bereits von Kreisradwegewart Hans-Jochen Grahmann im Vorjahr ausgeschildert, muss aber noch auf den einschlägigen Radweg-Karten aktualisiert werden.
Die alte Radwegführung der Meißner 8 in Taubenheim war vor Jahren bei der Planung der Route festgelegt worden. Mit der Zeit hatte sich aber ergeben, dass die neue Strecke von den meisten Radlern bevorzugt wird. „Mit der Fertigstellung der Abschnitte Sora, Taubenheim und Ullendorf erfolgt der überregionale Fahrradverkehr fast ausschließlich über den Grünen Weg“, erklärt Bürgermeister Dieter Schneider (parteilos). (SZ(DH)
Freitag, 11. November 2011
Donnerstag, 3. November 2011
MMN plant Brücke Helmmühle
Donnerstag, 3. November 2011
(Sächsische Zeitung)
Brücke über die Kleine Triebisch entsteht
Das Ingenieurbüro Müller, Miklaw, Nickel aus Miltitz wird den Neubau der Brücke an der Helmmühle in Kettewitz in der Gemeinde Triebischtal planen. Das beschloss der Gemeinderat auf seiner kürzlichen Sitzung. Wie Bürgermeister Dieter Schneider sagte, soll die neue Verbindung am Radweg der Meißner 8 aus Stahlbeton sein, die an die fünf Meter breit sein wird. Dazu muss der Kesselbach umverlegt werden. Für den Verkehr wird während der Bauzeit eine Behelfsbrücke zur Verfügung stehen. Die alte Brücke ist völlig verschlissen. (SZ/DH)
(Sächsische Zeitung)
Brücke über die Kleine Triebisch entsteht
Das Ingenieurbüro Müller, Miklaw, Nickel aus Miltitz wird den Neubau der Brücke an der Helmmühle in Kettewitz in der Gemeinde Triebischtal planen. Das beschloss der Gemeinderat auf seiner kürzlichen Sitzung. Wie Bürgermeister Dieter Schneider sagte, soll die neue Verbindung am Radweg der Meißner 8 aus Stahlbeton sein, die an die fünf Meter breit sein wird. Dazu muss der Kesselbach umverlegt werden. Für den Verkehr wird während der Bauzeit eine Behelfsbrücke zur Verfügung stehen. Die alte Brücke ist völlig verschlissen. (SZ/DH)
Freitag, 21. Oktober 2011
MMN plant Erweiterung GB Hühndorfer Höhe
Freitag, 21. Oktober 2011
(Sächsische Zeitung)
Hühndorfer Höhe wird erweitert
Von Stephan Klingbeil
Der Klipphausener Weg wird nach Wilsdruff eingemeindet. Dafür muss die Stadt aber wachsen.
Rund 280 Meter lang ist der namenlose Weg, der zwischen A4 und Kaufbach verläuft. Die Strecke trennt die bisherige Erweiterungsfläche des Wilsdruffer Gewerbegebiets Hühndorfer Höhe von den restlichen kommunalen Flächen. Eigentlich unbedeutend, doch das kleine Flurstück mit der Nummer 354 könnte es in sich haben.
Denn an der Hühndorfer Höhe steht bald die nächste Erweiterung an. Und der Weg bildet die Grenze dazu, liegt allerdings auch innerhalb der Planfläche für den mittlerweile dritten Ausbau des Gewerbeparks an der A4. Bislang gehörte dieser Weg aber zu Sachsdorf, also zur Gemeinde Klipphausen. Nach dem grundhaften Ausbau ging die Verkehrsfläche 2008 zwar in das Eigentum von Wilsdruff über. Doch ein Großteil des Pfads lag weiterhin auf Sachsdorfer Flur. Lediglich der weiterführende Teil der Straße befindet sich auf Kaufbacher Terrain.
Jetzt soll der Weg endgültig Teil von Wilsdruff werden und die Stadt somit um ein paar Quadratmeter wachsen. Die Stadträte haben bereits der Gebietsänderung zugestimmt. Gestern Abend sollten auch die Klipphausener Gemeinderäte darüber beraten. Würden sie sich quer stellen, kämen die Zeitpläne für die Erweiterung ins Schleudern. Denn nicht nur der bisher gültige Bebauungsplan ist schon aufgehoben worden und eine Änderung des Flächennutzungsplans für das Areal angedacht. Vielmehr drängt die Zeit. Mehrere Unternehmen, wie die schwäbischen Konzerne Eberspächer oder Ads-tec, wollen an der Hühndorfer Höhe expandieren. Die für Firmenansiedlungen vorgesehenen Flächen der Stadt sind aber dort fast alle verkauft. Das letzte noch freie Stück liegt hinter dem Werk des IT-Entwicklers Ads-tec. Deshalb hat der Stadtrat die nächste Erweiterung schon beschlossen. Ein Bebauungsplan soll aufgestellt und öffentlich ausgelegt werden. Für die Ansiedlung von Gewerbe ist vorgesehen, innerhalb eines Jahres rund 100000Quadratmeter Bauland zu erschließen. Dafür liegen bereits Absichtserklärungen von Unternehmen zum Kauf vor. Zudem rechnet man im Rathaus auch mit neuen Gewerbeansiedlungen. So könnten sich etwa Zuliefererbetriebe im Schatten des Abgasspezialisten Eberspächer und anderen Konzernen niederlassen. Damit das schnellstmöglich klappt, muss das Schicksal des rund 280 Meter langen Wegs geklärt werden.
(Sächsische Zeitung)
Hühndorfer Höhe wird erweitert
Von Stephan Klingbeil
Der Klipphausener Weg wird nach Wilsdruff eingemeindet. Dafür muss die Stadt aber wachsen.
Rund 280 Meter lang ist der namenlose Weg, der zwischen A4 und Kaufbach verläuft. Die Strecke trennt die bisherige Erweiterungsfläche des Wilsdruffer Gewerbegebiets Hühndorfer Höhe von den restlichen kommunalen Flächen. Eigentlich unbedeutend, doch das kleine Flurstück mit der Nummer 354 könnte es in sich haben.
Denn an der Hühndorfer Höhe steht bald die nächste Erweiterung an. Und der Weg bildet die Grenze dazu, liegt allerdings auch innerhalb der Planfläche für den mittlerweile dritten Ausbau des Gewerbeparks an der A4. Bislang gehörte dieser Weg aber zu Sachsdorf, also zur Gemeinde Klipphausen. Nach dem grundhaften Ausbau ging die Verkehrsfläche 2008 zwar in das Eigentum von Wilsdruff über. Doch ein Großteil des Pfads lag weiterhin auf Sachsdorfer Flur. Lediglich der weiterführende Teil der Straße befindet sich auf Kaufbacher Terrain.
Jetzt soll der Weg endgültig Teil von Wilsdruff werden und die Stadt somit um ein paar Quadratmeter wachsen. Die Stadträte haben bereits der Gebietsänderung zugestimmt. Gestern Abend sollten auch die Klipphausener Gemeinderäte darüber beraten. Würden sie sich quer stellen, kämen die Zeitpläne für die Erweiterung ins Schleudern. Denn nicht nur der bisher gültige Bebauungsplan ist schon aufgehoben worden und eine Änderung des Flächennutzungsplans für das Areal angedacht. Vielmehr drängt die Zeit. Mehrere Unternehmen, wie die schwäbischen Konzerne Eberspächer oder Ads-tec, wollen an der Hühndorfer Höhe expandieren. Die für Firmenansiedlungen vorgesehenen Flächen der Stadt sind aber dort fast alle verkauft. Das letzte noch freie Stück liegt hinter dem Werk des IT-Entwicklers Ads-tec. Deshalb hat der Stadtrat die nächste Erweiterung schon beschlossen. Ein Bebauungsplan soll aufgestellt und öffentlich ausgelegt werden. Für die Ansiedlung von Gewerbe ist vorgesehen, innerhalb eines Jahres rund 100000Quadratmeter Bauland zu erschließen. Dafür liegen bereits Absichtserklärungen von Unternehmen zum Kauf vor. Zudem rechnet man im Rathaus auch mit neuen Gewerbeansiedlungen. So könnten sich etwa Zuliefererbetriebe im Schatten des Abgasspezialisten Eberspächer und anderen Konzernen niederlassen. Damit das schnellstmöglich klappt, muss das Schicksal des rund 280 Meter langen Wegs geklärt werden.
Freitag, 14. Oktober 2011
MMN plant und bauleitet Rückbau Kläranlage
Freitag, 14. Oktober 2011
(Sächsische Zeitung)
Stillgelegte Kläranlage wird abgebaut
Die stillgelegte „Hornbach“-Kläranlage an der Schmidener Straße wird rückgebaut. Dazu beschlossen die Stadträte im Verwaltungsausschuss eine außerplanmäßige Ausgabe von 65000 Euro aus dem städtischen Haushalt. „Wir entsprechen mit dem Rückbau auch einem Wunsch der Anwohner an der Schmidener Straße“, so Oberbürgermeister Olaf Raschke zur Begründung.
Die Bauarbeiten sollen in diesem Monat beginnen. Sie werden durch die Firma Peter Nitzsche aus Diera-Zehren ausgeführt. Die Meißener Stadtwerke trennen das Gelände von allen Medien. Während der vierwöchigen Bauzeit werden die vorhandenen Klärbecken ausgebaut und die entstehenden Baugruben verfüllt. (SZ)
(Sächsische Zeitung)
Stillgelegte Kläranlage wird abgebaut
Die stillgelegte „Hornbach“-Kläranlage an der Schmidener Straße wird rückgebaut. Dazu beschlossen die Stadträte im Verwaltungsausschuss eine außerplanmäßige Ausgabe von 65000 Euro aus dem städtischen Haushalt. „Wir entsprechen mit dem Rückbau auch einem Wunsch der Anwohner an der Schmidener Straße“, so Oberbürgermeister Olaf Raschke zur Begründung.
Die Bauarbeiten sollen in diesem Monat beginnen. Sie werden durch die Firma Peter Nitzsche aus Diera-Zehren ausgeführt. Die Meißener Stadtwerke trennen das Gelände von allen Medien. Während der vierwöchigen Bauzeit werden die vorhandenen Klärbecken ausgebaut und die entstehenden Baugruben verfüllt. (SZ)
Montag, 19. September 2011
MMN plant Heinestraße in Wilsdruff

Samstag, 17. September 2011
(Sächsische Zeitung)
Geld für die Heine-Straße ist da
Von Stephan Klingbeil
Was lange währt, wird endlich gut. Seit mehreren Jahren schon steht der grundhafte Ausbau des Sanierungsfalls Heinrich-Heine-Straße ganz oben auf dem Wunschzettel der Stadtverwaltung in Wilsdruff. Aber erst jetzt gibt es auch Geld dafür. Für das rund 790000 Euro teure Bauvorhaben sind in dieser Woche Fördermittel in Höhe von knapp 540000 Euro bewilligt worden. Die Zuschüsse stammen aus dem EU-Programm für Integrierte Ländliche Entwicklung (Ile). Bis Mitte 2012 soll der Ausbau abgeschlossen sein.
Im November sollen im Stadtrat Aufträge für das Bauvorhaben vergeben werden. Je nach Wetterlage ist geplant, im Winter den Regenwasserkanal zu bauen. Der eigentliche Straßenbau folgt Bürgermeister Ralf Rother (CDU) zufolge ab März 2012. Zu tun gibt es reichlich auf der laut Rother „wichtigen innerörtlichen Straße“. So beinhalte die Sanierung, die Straßenentwässerung zu erneuern, ebenso den Straßenunterbau und die Fahrbahn sowie Gehwege und Laternen.
20 neue Parkplätze geplant
„Um die Sicherheit für Fußgänger zu erhöhen, soll zwischen Gerichtsstraße und Gartenweg auf etwa 150 Metern Länge ein neuer 1,50 Meter breiter Fußweg entstehen“, heißt es aus Wilsdruffs Bauamt dazu.
Die Freitaler Wohnungsgenossenschaft wolle zudem im Zuge des Straßenbaus gegenüber den Grundstücken Nummer 17, 19 und 21 neue Parkplätze errichten. 20 neue Stellflächen sind vorgesehen.
Doch nicht nur die Parkplatzsituation sorgt dort für Probleme. Denn die Heinestraße, die vorrangig private Wohngrundstücke und Häuser der Freitaler Wohnungsgenossenschaft erschließt, weist schon seit längerer Zeit Mängel auf. Immer wieder hatte der Winter dort Spuren hinterlassen. Schlaglöcher und andere Straßenschäden mussten regelmäßig im Frühling geflickt werden. Absackungen entlang der Strecke gab es ebenso. Erst dieses Frühjahr musste etwa ein Kanaleinbruch beseitigt werden.
Letztes großes Bauvorhaben
„Wir mussten den Ausbau lange vor uns her schieben“, erklärt der langjährige Stadtrat Peter Mickan (CDU). Alleine hätte die Stadt das Vorhaben nicht stemmen können. Deshalb hoffte man im Rathaus auf Fördermittel. Doch die blieben aus.
„Eine Förderung des Ausbaus war bisher nicht möglich, da die Straße nicht zum Sanierungsgebiet Stadtkern gehört und auch andere Straßenbauprogramme hier nicht gegriffen haben“, heißt es aus der Stadtverwaltung. Bereits vor 2008 war vorgesehen den Ausbau über das bei Gemeinden beliebte, dann aber später eingestellte Schwarzdeckenprogramm zu finanzieren.
„Investitionsprogramme werden immer weiter zurückgefahren“, sagt die Landtagsabgeordnete Uta-Verena Meiwald (Linke), die auch im Wilsdruffer Stadtrat sitzt. „Dennoch gibt es noch mehrere Fördermöglichkeiten für solche Bauvorhaben.“ So wie jetzt, nach entsprechenden Änderungen der Richtlinien, über das Ile-Programm. So könne nun auch „die letzte große Baumaßnahme“ direkt in Wilsdruff in Angriff genommen werden. Was den Investitionsbedarf anbelange, sei man hier in Wilsdruff auf einem relativ guten Stand.
Dienstag, 13. September 2011
MMN - plante K 8533 OD Naundorf
Pressemitteilung des Landkreises Meißen
02.09.2011
Straßenbau in Naunhof beendet
Es war ein langgehegter Wunsch. Seit Anfang der 90er Jahre träumen die Naunhofer (Gemeinde Ebersbach) von einer neuen Straße mitten durch das Dorf.
Ein langgehegter Wunsch ist jetzt in Erfüllung gegangen.
„Schon 1992“, erinnert sich Bürgermeister Margot Fehrmann, „sollte sich unmittelbar nach dem Verlegen der Kanalisation der Straßenbau anschließen.“ Am 1. September 2011 war es endlich soweit. Gemeinsam mit Landrat Arndt Steinbach, dem Bauunternehmen Karl Riemer, Inh. Jan Hausdorf, aus Großenhain sowie vielen Dorfbewohnern wurde feierlich das Band für die grundhaft ausgebaute K 8533 durchschnitten.
Die Planung für die neue Kreisstraße begann noch im Landkreis Riesa-Großenhain. Birgit Neubert, Sachgebietsleiterin im Kreisstraßenbauamt, hat das Vorhaben vom ersten Tag an begleitet: „Es gab etliche Kompromisse zu schließen, Wünsche der Anwohner zu erfüllen und Konflikte zu lösen. Die größte Hürde war der Grunderwerb, denn die Straße sollte natürlich repräsentativ für den Ort sein und die gesetzlichen Vorgaben einer Kreisstraße erfüllen.“ Keiner hat die Stunden hitziger Diskussionen gezählt. „Es hat sich jede Minute gelohnt“, lautete das Resümee der Bürgermeisterin bei der Übergabe. Mit einer Länge von 1.128 Meter schlängelt sich die Straße samt Gehweg mit Pflaster im Design „Herbstlaub“ durch Naunhof. Absoluter Hingucker ist dabei die Pflastereule vor der Dorfgaststätte. „Viele Anwohner“, so Birgit Neubert, „haben die Chance genutzt, mit dem Bauunternehmen individuelle Wünsche zu realisieren.“
Die Straße hat eine Breite von 5,50 Meter und wird auf der gesamten Länge von einem 1,50 Meter breiten Gehweg begleitet. Über eine Million Euro haben Landkreis und Gemeinde in den Straßenbau investiert.
Landrat Arndt Steinbach lenkte die erste Probefahrt sicher auf einem Oldtimer-Traktor durchs Dorf, nach gekonnter Wende ging es wieder zurück: „Es ist eine perfekte Straße. Bald noch wichtiger ist der Zugewinn für den Ort, denn die intakte Infrastruktur ist ein wichtiger Teil der Lebensqualität.“
Bei einem kleinen Fest wurden viele Erinnerungen an den Straßenbau bis zurück in die Dorfgeschichte ausgetauscht.
Mittwoch, 31. August 2011
MMN plant Straße in Schletta
Mittwoch, 31. August 2011
(Sächsische Zeitung)
Straße nach Schletta bis Oktober fertig
Die Straße zwischen Meißen und Schletta soll ab kommenden Monat gebaut werden. Die Arbeiten sollen voraussichtlich im Oktober abgeschlossen sein. Dies sagte der Käbschütztaler Bürgermeister Uwe Klingor (CDU) zur Gemeinderatssitzung. Derzeit läuft die Ausschreibung. Die Straße bekommt eine neue Deckschicht, außerdem werden Bankette und eine Entwässerungsrinne eingebaut. Einige trockene Bäume werden entfernt und neue gepflanzt.
Der Straßenbau wird mit Europäischen Mitteln aus dem Fonds der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) zu 75 Prozent gefördert. (SZ/jm)
(Sächsische Zeitung)
Straße nach Schletta bis Oktober fertig
Die Straße zwischen Meißen und Schletta soll ab kommenden Monat gebaut werden. Die Arbeiten sollen voraussichtlich im Oktober abgeschlossen sein. Dies sagte der Käbschütztaler Bürgermeister Uwe Klingor (CDU) zur Gemeinderatssitzung. Derzeit läuft die Ausschreibung. Die Straße bekommt eine neue Deckschicht, außerdem werden Bankette und eine Entwässerungsrinne eingebaut. Einige trockene Bäume werden entfernt und neue gepflanzt.
Der Straßenbau wird mit Europäischen Mitteln aus dem Fonds der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) zu 75 Prozent gefördert. (SZ/jm)
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